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Eine wunderschöne Tour – wunderschöne Lieder gesungen – begeistert von Schweden und der sonnigen Herbstumgebung

Das sind die Stichworte, die mir heute Morgen durch den Kopf gehen, als ich nach einem langen Schlaf wach werde.

Was ist mir alles durch den Kopf gegangen, bis wir endlich am Donnerstag, 03. Oktober 2013 im Bus sitzen. Alle sind pünktlich und wir kommen perfekt mit dem „Riesebyer“ nach Karlskrona. Perfekte Stimmung im Bus, fröhliche Vorfreude bei Allen. In Karlskrona kommen wir pünktlich an und können unsere Zimmer ohne „Verteilungsprobleme“ übernehmen. Jeder bekommt sein Bett und seine gewünschten  ZimmernachbarInnen.

Ein erster Rundgang durch Karlskrona zeigt uns eine Stadt auf einer hügeligen Insel und die Kirche auf dem höchsten Punkt.

Am Abend erfolgt das mit Spannung erwartete erste Treffen mit Staffan und Désirée, die uns beide mit viel Herzlichkeit in Empfang nehmen. Im Gemeindehaus steht ein Raum für uns zur Verfügung und unsere „Baguettes“  stehen ebenfalls bereit, inklusive der Ausfertigungen für die Vegetarier. Als die Verteilung beginnt und unsere Vegetarier mit Schrecken feststellen müssen, „das ist ja mit Thunfischsalat belegt“ da kommt bei mir die erste Panikattacke: Haben wir im Orga-Team irgendetwas nicht richtig organisiert? Tja, so im Nachhinein wissen wir: Unsere Gastgeber haben es ganz besonders gut mit uns gemeint, eine Luxusausgabe steht für uns zur  Verfügung. So ist es nun einmal, wenn man unter „belegten Brötchen“ andere Dinge versteht.

Die Baguettes sind wirklich nicht ganz nach unserem Geschmack, aber was soll´s. Die Vegetarier sind entsetzt. Ich hatte mir unter der vegetarischen Variante auch etwas Anderes vorgestellt. Aber das „Hühnchen-Curry“-Baguette schmeckt nicht schlecht. Die Fahrt war  anstrengend und der Tag lang, und daher jammern  wir wohl etwas…

Aber trotzdem sind wir später alle gut gelaunt und genießen den Abend im Aufenthaltsraum des Hostels mit Fröhlichkeit.

Andere gehen früh schlafen. Aber wie ich später höre, ist um 22:00 allgemeiner Zapfenstreich.

Das Frühstückscafe ist am Freitagmorgen schnell gefunden. Aber wir sind mal wieder viel zu schnell, es hat noch gar nicht geöffnet, als die Ersten von uns vor der Tür stehen. Mit ein wenig Ruhe überbrücken wir die Wartezeit und nehmen erste Eindrücke des morgendlichen Karlskrona auf. Das Frühstück ist dann eine große Freude: Kaffee, Eier, Aufschnitt, Gurken, Paprika und Tomaten, alles prima. Das Brot löst Fragen aus, „Ist es süßes Brot?“ Ich weiß nicht wer auf die Idee kommt, ich habe Hunger und es schmeckt prima.

Unser erster Workshop ab 09.00 Uhr mit Staffan ist wirklich harte Arbeit. Volle Konzentration heißt es  von unserer Seite, und ein ganz großartiger Einsatz von Staffan folgt. Es gelingt ihm, uns alle mitzureißen und  „viel zu schnell habt ihr alles gelernt“ stellt er im Verlauf des Workshops fest.

Als erstes Stück lernen wir „How great is our god“, was mir und allen (so denke ich) auf Anhieb sehr gut gefällt. Es handelt sich um einen harmonischen und mitreißenden so genannten  „Worship-Gospel“. Diese Melodie wird mich das ganze Wochenende (und auch die Tage danach!) begleiten. Staffan entpuppt sich als humorvoller Vollblutmusiker. Sehr oft bricht er in lautes Lachen aus, was sehr ansteckend ist. Die Stimmung ist somit fröhlich, und wir proben darüber hinaus in einem schönen alten Gemeinderaum mit Blick in Richtung Marktplatz.

Ein wenig Luft holen ist nach dem Ende des ersten Teils um 11.30 möglich, und wir treffen uns in „Staffans“ Kirche wieder. Dort spielt er für uns  und einige andere  schwedische Zuhörer ein gewaltiges Orgel-Konzert unter Einschaltung aller Register. Überaus beeindruckend.

Anschließend machen wir uns auf den Weg in das Marinemuseum, dort sollen wir unser Mittagessen einnehmen. Im großen Saal stehen lange Tische, an denen bereits andere Gäste sitzen.  Im oberen Bereich finden wir dann noch einige Plätze,  um  anschließend an einem sehr schön ausgestatteten Büfe

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tt unseren Hunger zu stillen. Aber leider ist von den schwedischen Sängern  niemand zu sehen, eigentlich schade. Aber wahrscheinlich müssen die an einem Freitag arbeiten und haben es nicht so gut wie wir.

Gleich im Anschluss geht es um 14.00 Uhr zurück zum Kirchenplatz. Dort erwartet uns Dési mit dem Stadtführer, einem fröhlichen, älteren Herrn, der Dési intensiv als Dolmetscherin fordert.  Sie kann ihr deutsch-schwedisches Zahlenverständnis  intensiv trainieren. Wir lernen, dass die Stadt in vier Quartiere aufgeteilt ist, und er will mit uns das Marinequartier begehen. Wir bekommen einen umfassenden Überblick über die Stadtentwicklung und schießen am Wasser und an der Stadtmauer interessante Fotos, bis Staffan ganz aufgeregt fragt: „Dürfen wir hier überhaupt fotografieren, ist das nicht Marinegeheimnis?“ Ob er das ernst meint ist nicht überliefert!

Die Stadtführung finde ich auch höchst spannend. Die arme Désirée quält sich ein bisschen mit den Zahlen, aber sie macht das richtig gut, finde ich! Sie gibt sich Mühe, alles gut für uns zu übersetzen. Manchmal fragt sie beim Stadtführer nochmals nach. Schließlich ist sie auch Deutsche und lebt erst seit einigen Jahren hier in Schweden.  Auch sie ist ähnlich wie Staffan sehr fröhlich, und ihr Lachen ist ebenfalls ansteckend. Wir besichtigen schließlich eine wunderschöne Admiralitätskirche, die komplett aus Holz besteht. Das Holz ist in hellen Blau-und Weißtönen gestrichen, draußen scheint die Sonne. Die Atmosphäre in der Kirche gefällt mir sehr.

Überhaupt, das Wetter ist einfach perfekt für diesen Stadtrundgang! Es macht richtig Spaß. Normalerweise strengt es mich sehr an, so lange durch die Stadt zu laufen, aber die Begeisterung für diese interessante Führung lässt mich das vergessen. Wir lernen die Königstraße und die spanische Treppe kennen. Schließlich kommen wir zur Königinnenstraße und erblicken eine zwar gerade geschnittene aber hügelige Straße. Unser Stadtführer beschreibt dies anscheinend gerade auf Schwedisch. Désirée runzelt die Stirn und sagt dann fast verzweifelt: „Die Straße ist gerade…aber sie buckelt eben!“ Jetzt müssen wir alle lachen! Und ich glaube, diesen Satz wird so schnell niemand vergessen…

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Gegen 16.00 Uhr teilen wir uns zur Freizeit auf, nicht ohne uns noch einmal für 18.30 mit Staffan zum 2. Teil des Workshops zu verabreden. Und der zweite Teil wird dann doppelt intensiv, denn seine Frau Mari übernimmt eine Hälfte des Intensivunterrichts. Wir lernen „Geheimzeichen der Chorleiter“ kennen, von “A“ bis „D“ wissen wir heute wie es geht! Gegen Ende des Workshops stößt Staffan mit einem blonden Schwedentenor zu uns und wir haben am Ende 6 neue Lieder gelernt, oder sind es noch mehr?? Einige davon werden wir wohl weit über die Schwedenfahrt als „Ohrwürmer“ mit uns herumtragen!

Wer hätte gedacht, dass Intensivtraining so schlaucht. Daher ist auch unser gemeinsames Abendziel wieder unser Hostel, und wir können fröhlich den Abend abschließen.

Wir gehen noch essen und treffen prompt im Irish Pub andere Gospelboatler, woraufhin uns netterweise ein größerer Tisch zur Verfügung gestellt wird. 

Am Samstag in der Früh macht unser Frühstückslokal erst um 08.00 Uhr auf. Die Frühaufsteher stehen wie jeden Morgen mit knurrendem Magen und Kaffeeentzugserscheinungen vor der Tür und scharren mit den Hufen. Denn heute sollen wir um 12.00 Uhr ein „Lunchkonsert“ in der Friedrichskirche geben. Für die Techniktruppe des Chores bedeutet das schon um 09:30 in der Kirche aufzubauen, obwohl wir nicht so recht informiert sind, wie die Technik dort aussieht. Vorsorglich schleppen wir aus dem Bus unsere Technik (Boxen, Verstärker, Kabelkasten, Instrumente etc.), er parkt ca. 300 m von der Kirche entfernt, in die Kirche.  Dort können wir  feststellen, dass die Technik „Aller-erste-Sahne“ ist, da können wir nur „neidisch“ schauen und tragen unsere Technik, bis auf den Kabelkasten wieder zurück in den Bus.

Nach dem Einsingen absolvieren wir ein ganz wunderbares Konzert mit Staffans Chor gemeinsam in einer erfreulich gut gefüllten Kirche und legen all unsere Freude in diesen tollen Auftrittsort hinein... Unsere schwedischen Freunde nehmen im hinteren Bereich der Kirche Platz und machen dort ordentlich Stimmung.

Nachdem Staffans Chor zwei Lieder gesungen hat, sind wir jetzt dran. Was für ein Konzert! Ich muss daran denken, wie lange wir von dieser Schwedenreise gesprochen haben, und jetzt stehen wir hier in dieser tollen Fredrikskyrkan (Friedrichskirche) und singen vor schwedischem Publikum! Wir haben jetzt 35 min Zeit und starten mit „He´s got the whole world in his hands“.  Gaby, die diese Reise mit organisiert hat, begrüßt das Publikum dann auf Schwedisch! Sie hat sich alles genau aufgeschrieben und liest von ihrem Zettel ab. Man merkt, es fällt ihr nicht ganz leicht, und ich bin wirklich sehr beeindruckt! Und die Schweden nehmen das sehr wohlwollend zur Kenntnis, das merkt man sofort an ihrem Beifall. Es folgen „Yes, I´m coming home“ und „Shout to the lord“. Anschließend geht Heiko nach vorn, um das nächste Stück etwas ausführlicher anzusagen, ebenfalls in schwedischer Sprache. Es handelt sich um „Gabriellas Sång“! Wir singen unser schwedisches Stück in Schweden! Ich finde das sehr bewegend, und das Publikum honoriert das Lied  mit einem begeisterten und langen Applaus. Als nächstes Stück steht der Stimmungskracher „How I got over“ auf dem Programm, und dann folgen „Kumbaya“, „Akanamandla“ und „Mamalye“. Ich habe den Eindruck, wir sind alle höchst konzentriert und motiviert. Es klappt alles reibungslos, wir zeigen uns hier wirklich von unserer besten Seite! Zum Abschluss singen wir „Born again“, und während des Solos gehe ich durch den Gang in den hinteren Teil der Kirche. Der schwedische Chor sitzt dort und amüsiert sich darüber, dass plötzlich eine Solistin bei ihnen auftaucht, das ist deutlich an ihren Gesichtern zu erkennen….ja,  und dann ist die Zeit für unsere eigenen Stücke auch schon um. Der Beifall ist riesengroß, und anschließend singen wir mit Staffans Chor zusammen „How great is our god“, welches wir gestern im Workshop gelernt haben. Beseelt und in fast euphorischer Stimmung räumen wir schließlich unsere Sachen zusammen und verlassen die Kirche.

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 Mit leichter Verspätung kommen wir mit dem Bus am Marinemuseum an, und Staffans Chor ist schon vorgegangen oder mit dem Auto gefahren. Leider kommt auch hier nicht so die richtige „Durchmischung“ hin, weil wir alle „wie immer“ zusammenhocken. „Na ja, vielleicht wird es ja heute Abend in Karlshamn besser“ geht es mir durch den Kopf.

Kaum fertig mit dem Essen geht es in den Bus und ab nach Karlshamn, um mit Maris Chor eine gemeinsame Probe zu machen. Als wir ankommen, sind sie schon mitten drin. Nach Ende des geprobten Liedes können wir uns  zu den Stimmen stellen. Alle zusammen stehen wir, auch zusätzlich noch mit Staffans Chorleuten auf einem Podest, das eher einen wackeligen Eindruck macht. Aber alles funktioniert gut, so dass die Probe gegen 16.30 Uhr endet und wir freie Zeit haben, durch Karlshamn zu bummeln. Jeder sammelt dort so seine eigenen Eindrücke, und die Straßen füllen sich langsam mit Menschen. So gegen 18.00 Uhr wird es langsam voll auf den Straßen.

Um 19.00 Uhr schließlich treffen wir uns alle in der Kirche und ab 19.30 Uhr beginnt das Konzert. Maris Chor singt 2 Stücke, Staffans Chor ein Stück und wir, als  herzlich angekündigter und begrüßter Gast dürfen wieder 35 Minuten singen. Wir können ganz stolz sagen, „die Kirche haben wir gerockt!!“

Das Programm ist ähnlich wie heute Mittag, nur einige Lieder werden ausgetauscht. Wir singen jetzt noch „Sing over me“, „I see the lord“ und „Hallelujah“. Wiederum erleben wir ein schönes Konzert und ein begeistertes Publikum!

Anschließend singen die drei Chöre dann die Lieder, die wir am Tag vorher mit Staffan und Mari geübt haben und gegen 21.00 Uhr sind wir mit dem Konzert durch. 

Da es geteilte Meinungen über den weiteren Abend gab haben wir abgestimmt und eine Mehrheit wollte nach Hause ins Hostel. Ich war froh, wieder in Karlskrona im Hostel zu sein, da ich von diesem Tag wirklich geschafft war. „Stolz auf unsere Leistung aber hundemüde“!!

 Sonntag früh gibt es noch einmal ein sehr schönes Frühstück,  und alle können in Ruhe die Koffer packen und die Abreise vorbereiten. Das Technikteam baut „ruck-zuck“ die Mikros auf, und um 10.00 Uhr können wir uns in der Friedrichskirche einsingen. Staffan lädt uns dann noch spontan ein, die Orgelempore und die Orgeltechnik zu besichtigen. Ein hoch interessanter Einblick hinter die Kulissen der mächtigen Orgel.

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An dieser Orgelführung nehmen nicht alle Sänger teil, da sie nicht geplant ist. Ich freue mich, dass ich gerade zur richtigen Zeit in die Kirche gekommen bin und somit dabei sein kann. Etwas Derartiges habe ich noch nie gesehen, was für ein Werk ist diese beeindruckende Orgel! Staffan erz

ählt uns mit leuchtenden Augen deren Geschichte. Demnächst wird aus alten Orgelteilen sogar eine weitere Orgel in dieser Kirche gebaut. Staffan sagt, dass die Friedrichskirche damit die wichtigste Kirche in Schweden ist, jedenfalls, was die Orgelausstattung betrifft. Man merkt, Staffan liebt seine Orgel und seinen Beruf, das ist einfach schön zu sehen!

Im folgenden Gottesdienst singen wir vier Lieder, und die Pastorin richtet einige deutsche Worte an uns. Das Vaterunser  ist in Deutsch auf dem Programm abgedruckt.

In diesem Gottesdienst singen wir überwiegend ruhigere Stücke, nämlich „Lord hold me“, „Go down Moses“, „Going up yonder“ und „Every Sunday morning“. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Konzerten singen wir hier in Schweden jeweils kürzere Blöcke, und das hat den Vorteil, dass wir immer wieder neue Lieder präsentieren können!

Mit Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass jetzt noch das Abendmahl stattfindet, an dem auch viele Menschen teilnehmen. Ich hatte damit gerechnet, dass der Gottesdienst nach einer Stunde beendet ist. Aber es geht weiter. Auch viele Gospelboatler gehen zum Abendmahl nach vorn. Die meisten tauchen ihre Oblate in den Kelch mit (vermutlich) Traubensaft. Ein Sänger hat das wohl nicht wahr genommen. Bevor die Mitarbeiterin der Kirche (Kirchenvorstand?) irgendetwas tun kann, setzt er den Kelch an und trinkt! Sie streckt noch ihre Arme aus, als wenn sie befürchtet, dass er das Gefäß  fallen lassen konnte. Aber diese Sorge ist unbegründet.

Versehen mit dem Segen der Pastorin und der Einladung von Staffan, uns doch bald wieder zu treffen, gehen wir zum Hostel zurück, um dort den

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Bus zu besteigen. Das Gepäck zu verstauen nimmt dann doch noch ein wenig Zeit in Anspruch, so dass wir erst um 13.15 Uhr abfahren.

Désirée steht noch am Bus, um

uns endgültig zu verabschieden. Das geht dann plötzlich blitzschnell. Sie bekommt einen Anruf von Staffan, der sie zurück beordert und rennt nach einem fröhlichen letzten Gruß die Straße entlang.

Unmittelbar vor der Abfahrt bekommen die Teilnehmer des Organisationsteams vom Chor noch eine schöne, gut gefüllte Tüte mit schwedischen Spezialitäten, dafür von mir ganz, ganz herzlichen Dank, darüber freue ich mich wirklich sehr!

Die Rückfahrt geht absolut reibungslos vonstatten. Die angepeilte Fähre verpassen wir zwar, aber wir konnten ohne Wartezeit gleich auf eine bereitliegende Fähre fahren.

Obwohl wir müde sind, ist die Busfahrt noch sehr u

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nterhaltsam. Wir singen sehr ausdauernd alte und neue Lieder und haben jede Menge Spaß! Hauke begleitet uns mit seiner Ukulele.

Um 20.58 Uhr (statt um 23:00!!) erreichen wir müde den Wilhelmplatz. Nachdem auch der letzte Koffer gefunden war (ach, es war ja schrecklich dunkel dort!!) ging es endlich der Wohnung, der Couch und schließlich dem Bett zu. Hat Spaß gemacht, ich möchte gern wieder dabei sein.

Es war ein tolles Chorwochenende! Und ich hoffe, es war nicht unser letzter Besuch in Karlskrona, Schweden!

 

Jörn Matthießen und Gaby von der Heydt